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		<title><![CDATA[Deutscher Alpenverein Sektion Bad Saulgau - Klettern / Kletterwand / Hochtouren]]></title>
		<link>https://dav-badsaulgau.de/Forum/</link>
		<description><![CDATA[Deutscher Alpenverein Sektion Bad Saulgau - https://dav-badsaulgau.de/Forum]]></description>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 08:22:00 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Rückblick Klettertour Roggspitze]]></title>
			<link>https://dav-badsaulgau.de/Forum/showthread.php?tid=53326</link>
			<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 21:11:31 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dav-badsaulgau.de/Forum/member.php?action=profile&uid=1">felix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dav-badsaulgau.de/Forum/showthread.php?tid=53326</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Folgender Bericht erschien heute in der Schwäbischen Zeitung:</span><br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size">DAV-Kletterer auf der Roggspitze</span><br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Luftige Kletterei im griffigen Fels</span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Im Rahmen des Tourenprogramms der Sektion Bad Saulgau des Deutschen Alpenvereins (DAV) kletterten sechs Bergsteiger den steilen und sehr ausgesetzten Südpfeiler der Roggspitze (2747 Meter) im Arlberggebiet. Bei dieser Kletterroute handelt es sich um eine kombinierte Wandkletterei mit senkrechten, teilweise leicht abdrängenden Passagen, Kaminen, Verschneidungen und Rissen.</span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Die geführte Sektionstour wurde vom Fachübungsleiter für Alpinklettern, Wolfgang Buck, geleitet. Der Zustieg für dieses Genussklettern zur Einstiegswand war Zürs beim Flexenpass über die Stuttgarter Hütte in zwei Stunden und rund 800 Höhenmetern. Insgesamt waren 250 Klettermeter im anhaltend dritten Schwierigkeitsgrad und die Schlüsselstelle, eine fünf Meter hohe senkrechte Wand im vierten Grad, zu bezwingen. Nach dreieinhalb Kletterstunden war das Gipfelkreuz mit grandiosem Ausblick in alle Himmelsrichtungen erreicht. Der sehr selten bestiegene, einsame Gipfel, wurde an dem schönen Sommertag gerade mal von einer weiteren Zweierseilschaft besucht. Ein Beleg dafür, dass Felsklettern zu den weniger frequentierten Bergsportarten gehört und Hallenklettern und Klettersteige eine größere Beliebtheit erreichen. Der Abstieg erfolgte in die steile Nordflanke mit einer Abseilstelle hinab in die Roggscharte und von dort hinunter zur Stuttgarter Hütte zur Einkehr. Ein lange, zehnstündige Bergtour, mit einer fünfstündigen Autofahrt waren Mühen, die sich für ambitionierte Bergsteiger allemal lohnten. </span><br />
<br />
<img src="https://dav-badsaulgau.de/grafiken/forum/roggspitze2019-08-24.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: roggspitze2019-08-24.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Die sechs Sektionskletterer auf dem Gipfel der Roggspitze</span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Bild: DAV Sektion Bad Saulgau</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Folgender Bericht erschien heute in der Schwäbischen Zeitung:</span><br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size">DAV-Kletterer auf der Roggspitze</span><br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Luftige Kletterei im griffigen Fels</span><br />
<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Im Rahmen des Tourenprogramms der Sektion Bad Saulgau des Deutschen Alpenvereins (DAV) kletterten sechs Bergsteiger den steilen und sehr ausgesetzten Südpfeiler der Roggspitze (2747 Meter) im Arlberggebiet. Bei dieser Kletterroute handelt es sich um eine kombinierte Wandkletterei mit senkrechten, teilweise leicht abdrängenden Passagen, Kaminen, Verschneidungen und Rissen.</span><br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size">Die geführte Sektionstour wurde vom Fachübungsleiter für Alpinklettern, Wolfgang Buck, geleitet. Der Zustieg für dieses Genussklettern zur Einstiegswand war Zürs beim Flexenpass über die Stuttgarter Hütte in zwei Stunden und rund 800 Höhenmetern. Insgesamt waren 250 Klettermeter im anhaltend dritten Schwierigkeitsgrad und die Schlüsselstelle, eine fünf Meter hohe senkrechte Wand im vierten Grad, zu bezwingen. Nach dreieinhalb Kletterstunden war das Gipfelkreuz mit grandiosem Ausblick in alle Himmelsrichtungen erreicht. Der sehr selten bestiegene, einsame Gipfel, wurde an dem schönen Sommertag gerade mal von einer weiteren Zweierseilschaft besucht. Ein Beleg dafür, dass Felsklettern zu den weniger frequentierten Bergsportarten gehört und Hallenklettern und Klettersteige eine größere Beliebtheit erreichen. Der Abstieg erfolgte in die steile Nordflanke mit einer Abseilstelle hinab in die Roggscharte und von dort hinunter zur Stuttgarter Hütte zur Einkehr. Ein lange, zehnstündige Bergtour, mit einer fünfstündigen Autofahrt waren Mühen, die sich für ambitionierte Bergsteiger allemal lohnten. </span><br />
<br />
<img src="https://dav-badsaulgau.de/grafiken/forum/roggspitze2019-08-24.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: roggspitze2019-08-24.jpg]" class="mycode_img" /><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Die sechs Sektionskletterer auf dem Gipfel der Roggspitze</span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size">Bild: DAV Sektion Bad Saulgau</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rückblick Sommerferienspass 2019]]></title>
			<link>https://dav-badsaulgau.de/Forum/showthread.php?tid=53323</link>
			<pubDate>Sun, 18 Aug 2019 16:51:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dav-badsaulgau.de/Forum/member.php?action=profile&uid=1">felix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dav-badsaulgau.de/Forum/showthread.php?tid=53323</guid>
			<description><![CDATA[Wie schon in den vergangenen Jahren, hat sich der DAV Bad Saulgau auch heuer wieder mit dem "Klettermaxe" am Sommerferienspaß beteiligt.<br />
Hierzu der Bericht der Schwäbischen Zeitung:<br />
<br />
<br />
<img src="https://dav-badsaulgau.de/grafiken/Forum/sommerferienspass2019.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: sommerferienspass2019.jpg]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie schon in den vergangenen Jahren, hat sich der DAV Bad Saulgau auch heuer wieder mit dem "Klettermaxe" am Sommerferienspaß beteiligt.<br />
Hierzu der Bericht der Schwäbischen Zeitung:<br />
<br />
<br />
<img src="https://dav-badsaulgau.de/grafiken/Forum/sommerferienspass2019.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: sommerferienspass2019.jpg]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rückblick Hochtourentage Berner Alpen]]></title>
			<link>https://dav-badsaulgau.de/Forum/showthread.php?tid=53319</link>
			<pubDate>Sat, 27 Jul 2019 23:27:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dav-badsaulgau.de/Forum/member.php?action=profile&uid=1">felix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dav-badsaulgau.de/Forum/showthread.php?tid=53319</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Untenstehender Artikel wurde in der Schwäbischen Zeitung veröffentlicht:</span><br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size">Alpinisten besteigen das Hintere Fiescherhorn</span><br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Vier Hochtourentage in den Berner Alpen </span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Im Rahmen des Hochtourenprogramms des Jahres 2019 der Sektion Bad Saulgau des Deutschen Alpenvereins (DAV) bestiegen zehn Alpinisten der Sektion das 4025 Meter hohe Hintere Fiescherhorn in einer gewaltigen Gletscherwelt mit ihrer ganzen wilden Schönheit. Die Führungstour wurde durch den lizenzierten Fachübungsleiter des DAV für Alpinklettern, Wolfgang Buck, geleitet. Am ersten Tag ging`s nach über vierstündiger Fahrt ins Berner Oberland vom Ausgangspunkt Oberaarsee auf 2160 Metern beim Grimselpass in weiteren vier Stunden auf die 3258 Meter hohe Oberaarjochhütte mit Steigeisen über den Oberaargletscher. Die abgelegene, spektakuläre Gebirgsunterkunft des Schweizerischen Alpinclubs SAC hängt wie geklebt 100 Meter über dem Abgrund am Fels. Der Zustieg erfolgt über Leitern und Blockkletterei, da durch die Schmelze in den vergangenen Jahren der Gletscher in dieser Höhe an Mächtigkeit verlor. Der geplante sofortige Aufstieg zur Akklimatisierung auf das 3629 Meter hohe Oberaarhorn wurde jäh durch ein Gewitter abgebrochen. Am nächsten Tag erfolgte in der Frühe erfolgreich die Gipfelbesteigung um die im Nahbereich stehenden Viertausender Finsteraarhorn, Schreckhorn, Lauteraarhorn, Großes Wannenhorn und Fiescherhorn zu bestaunen. Im Süden präsentierten sich die Walliser mit Mischabelgruppe, Matterhorn und Weisshorn. Zurück zum Oberaargletscher ging es über den Studer- und Galmigletscher auf den zweitgrößten Alpengletscher neben dem Großen Aletsch, auf den Fieschergletscher, der mit seinem Labyrinth aus Spalten mehr als abenteuerlich ist, weiter bis zur Finsteraarhornhütte, der zweiten Unterkunftshütte als Stützpunkt für die Besteigung </span>von Viertausendern. Am dritten Tag wurde das Hintere Fiescherhorn mit 4025 Meter und 9 Stunden Gehzeit bestiegen. Der spaltenreiche Gletscheraufstieg mit steilem Gipfelhang verlangte eine sichere Steigeisengehtechnik in Fünferseilschaften. Die Spaltenquerung auf Schneebrücken erforderte volle Konzentration mit Nervenkitzel, um einen Spaltensturz in ein tiefes dunkles Loch zu vermeiden. An der Schutzhütte angelangt meinte der Hüttenwirt, dass wir die erste Seilschaft in diesem Jahr auf diesem Gipfel waren, der eigentlich wegen den großen Spalten nicht mehr bestiegen wird. Er hätte es schon vorher sagen können und uns wäre einiges erspart geblieben. Für den vierten Tag war das eigentliche Ziel, die Besteigung des  Finsteraarhorns mit 4274 Meter geplant. Nachdem eine Viererseilschaft am Vortag im tiefen hüfthohen weichen Firn aufgrund der Klimaerwärmung und den breiten Spalten scheiterte und der Hüttenwirt wiederum meinte, „da war noch niemand oben“, wurde aus Sicherheitsgründen kurzfristig das Ziel aufgegeben und der achtstündige Gletscherrückweg angetreten. Eine richtige Entscheidung. Wegen der Erderwärmung gefriert der Firn nachts nicht mehr und macht eine sichere Spaltenquerung unmöglich. Eine strapaziöse, erlebnisreiche Hochtour mit nervenaufreibenden hunderten von Spaltenübergängen forderte den ganzen Bergsteiger, der trotzdem sein Bergglück fand. </span><br />
<br />
<img src="https://dav-badsaulgau.de/grafiken/forum/fiescherhorn2019-07.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: fiescherhorn2019-07.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Die Sektions-Alpinisten auf dem Hinteren Fiescherhorn<br />
Bild: Sektion Bad Saulgau<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"> </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Untenstehender Artikel wurde in der Schwäbischen Zeitung veröffentlicht:</span><br />
<br />
<span style="font-size: xx-large;" class="mycode_size">Alpinisten besteigen das Hintere Fiescherhorn</span><br />
<br />
<span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Vier Hochtourentage in den Berner Alpen </span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size">Im Rahmen des Hochtourenprogramms des Jahres 2019 der Sektion Bad Saulgau des Deutschen Alpenvereins (DAV) bestiegen zehn Alpinisten der Sektion das 4025 Meter hohe Hintere Fiescherhorn in einer gewaltigen Gletscherwelt mit ihrer ganzen wilden Schönheit. Die Führungstour wurde durch den lizenzierten Fachübungsleiter des DAV für Alpinklettern, Wolfgang Buck, geleitet. Am ersten Tag ging`s nach über vierstündiger Fahrt ins Berner Oberland vom Ausgangspunkt Oberaarsee auf 2160 Metern beim Grimselpass in weiteren vier Stunden auf die 3258 Meter hohe Oberaarjochhütte mit Steigeisen über den Oberaargletscher. Die abgelegene, spektakuläre Gebirgsunterkunft des Schweizerischen Alpinclubs SAC hängt wie geklebt 100 Meter über dem Abgrund am Fels. Der Zustieg erfolgt über Leitern und Blockkletterei, da durch die Schmelze in den vergangenen Jahren der Gletscher in dieser Höhe an Mächtigkeit verlor. Der geplante sofortige Aufstieg zur Akklimatisierung auf das 3629 Meter hohe Oberaarhorn wurde jäh durch ein Gewitter abgebrochen. Am nächsten Tag erfolgte in der Frühe erfolgreich die Gipfelbesteigung um die im Nahbereich stehenden Viertausender Finsteraarhorn, Schreckhorn, Lauteraarhorn, Großes Wannenhorn und Fiescherhorn zu bestaunen. Im Süden präsentierten sich die Walliser mit Mischabelgruppe, Matterhorn und Weisshorn. Zurück zum Oberaargletscher ging es über den Studer- und Galmigletscher auf den zweitgrößten Alpengletscher neben dem Großen Aletsch, auf den Fieschergletscher, der mit seinem Labyrinth aus Spalten mehr als abenteuerlich ist, weiter bis zur Finsteraarhornhütte, der zweiten Unterkunftshütte als Stützpunkt für die Besteigung </span>von Viertausendern. Am dritten Tag wurde das Hintere Fiescherhorn mit 4025 Meter und 9 Stunden Gehzeit bestiegen. Der spaltenreiche Gletscheraufstieg mit steilem Gipfelhang verlangte eine sichere Steigeisengehtechnik in Fünferseilschaften. Die Spaltenquerung auf Schneebrücken erforderte volle Konzentration mit Nervenkitzel, um einen Spaltensturz in ein tiefes dunkles Loch zu vermeiden. An der Schutzhütte angelangt meinte der Hüttenwirt, dass wir die erste Seilschaft in diesem Jahr auf diesem Gipfel waren, der eigentlich wegen den großen Spalten nicht mehr bestiegen wird. Er hätte es schon vorher sagen können und uns wäre einiges erspart geblieben. Für den vierten Tag war das eigentliche Ziel, die Besteigung des  Finsteraarhorns mit 4274 Meter geplant. Nachdem eine Viererseilschaft am Vortag im tiefen hüfthohen weichen Firn aufgrund der Klimaerwärmung und den breiten Spalten scheiterte und der Hüttenwirt wiederum meinte, „da war noch niemand oben“, wurde aus Sicherheitsgründen kurzfristig das Ziel aufgegeben und der achtstündige Gletscherrückweg angetreten. Eine richtige Entscheidung. Wegen der Erderwärmung gefriert der Firn nachts nicht mehr und macht eine sichere Spaltenquerung unmöglich. Eine strapaziöse, erlebnisreiche Hochtour mit nervenaufreibenden hunderten von Spaltenübergängen forderte den ganzen Bergsteiger, der trotzdem sein Bergglück fand. </span><br />
<br />
<img src="https://dav-badsaulgau.de/grafiken/forum/fiescherhorn2019-07.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: fiescherhorn2019-07.jpg]" class="mycode_img" /><br />
Die Sektions-Alpinisten auf dem Hinteren Fiescherhorn<br />
Bild: Sektion Bad Saulgau<br />
<span style="font-size: large;" class="mycode_size"> </span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rückblick Besteigung der Zugspitze]]></title>
			<link>https://dav-badsaulgau.de/Forum/showthread.php?tid=53303</link>
			<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 22:27:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dav-badsaulgau.de/Forum/member.php?action=profile&uid=1">felix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dav-badsaulgau.de/Forum/showthread.php?tid=53303</guid>
			<description><![CDATA[In ihrer Ausgabe vom 10.08.2017 ist in der Schwäbischen Zeitung ein Artikel über die Besteigung der Zugspitze erschienen. Diesen Bericht wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><img src="https://dav-badsaulgau.de/grafiken/forum/zugspitze2017-08-10.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: zugspitze2017-08-10.jpg]" class="mycode_img" /></blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In ihrer Ausgabe vom 10.08.2017 ist in der Schwäbischen Zeitung ein Artikel über die Besteigung der Zugspitze erschienen. Diesen Bericht wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.<br />
<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><img src="https://dav-badsaulgau.de/grafiken/forum/zugspitze2017-08-10.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: zugspitze2017-08-10.jpg]" class="mycode_img" /></blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rückblick Sommerferienspass 2017]]></title>
			<link>https://dav-badsaulgau.de/Forum/showthread.php?tid=53302</link>
			<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 22:16:41 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dav-badsaulgau.de/Forum/member.php?action=profile&uid=1">felix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dav-badsaulgau.de/Forum/showthread.php?tid=53302</guid>
			<description><![CDATA[Auch dieses Jahr hat sich die DAV-Sektion Bad Saulgau am Sommerferienspass beteiligt und hierfür die Kletterwand geöffnet.<br />
Dass das Angebot nicht nur bei den Kindern ausgeprochen gut ankam, könnt ihr unten im Artikel der Schwäbischen Zeitung nachlesen.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><img src="https://dav-badsaulgau.de/grafiken/forum/sommerferienspass2017.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: sommerferienspass2017.jpg]" class="mycode_img" /></blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch dieses Jahr hat sich die DAV-Sektion Bad Saulgau am Sommerferienspass beteiligt und hierfür die Kletterwand geöffnet.<br />
Dass das Angebot nicht nur bei den Kindern ausgeprochen gut ankam, könnt ihr unten im Artikel der Schwäbischen Zeitung nachlesen.<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite><img src="https://dav-badsaulgau.de/grafiken/forum/sommerferienspass2017.jpg" loading="lazy"  alt="[Bild: sommerferienspass2017.jpg]" class="mycode_img" /></blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kletterwandbenutzung]]></title>
			<link>https://dav-badsaulgau.de/Forum/showthread.php?tid=1852</link>
			<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 22:18:55 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://dav-badsaulgau.de/Forum/member.php?action=profile&uid=1">felix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://dav-badsaulgau.de/Forum/showthread.php?tid=1852</guid>
			<description><![CDATA[Da ja zu Beginn des Jahres der Kletterkurs "Kinder und Jugend I" in Ermangelung von Teilnehmern eingestellt werden musste, hier noch mal der Hinweis:<br />
Auch wenn es keinen regelmäßigen Kurs mehr gibt, Gruppen können die Halle nach wie vor benutzen. Bitte wendet euch dazu an Markus Bauser.<br />
<br />
<a href="http://dav-badsaulgau.de/index.php?seite=kletterwandIndex" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hier geht's zu den Telefonnummern.</a><br />
<br />
Bei Gruppen müssen sich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">alle</span> Teilnehmer <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">einzeln</span> in das in der Kletteranlage ausliegende Benutzerbuch eintragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da ja zu Beginn des Jahres der Kletterkurs "Kinder und Jugend I" in Ermangelung von Teilnehmern eingestellt werden musste, hier noch mal der Hinweis:<br />
Auch wenn es keinen regelmäßigen Kurs mehr gibt, Gruppen können die Halle nach wie vor benutzen. Bitte wendet euch dazu an Markus Bauser.<br />
<br />
<a href="http://dav-badsaulgau.de/index.php?seite=kletterwandIndex" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Hier geht's zu den Telefonnummern.</a><br />
<br />
Bei Gruppen müssen sich <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">alle</span> Teilnehmer <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">einzeln</span> in das in der Kletteranlage ausliegende Benutzerbuch eintragen.]]></content:encoded>
		</item>
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